man kann sagen, alle seelischen angelegenheiten die in einem unerlöst sind, blockieren künftige unternehmungen. jeder kennt das aus beziehungen, du trennst dich, verliebst dich, trennst dich, spulst ein lebenlang das selbe programm ab, weißt nicht weiter.. verhaltensmuster sind mächtig, sie sind die eigentlichen herrscher des ego, durchbricht man sie nicht, hängt man fest in ihren netzen.
natürlich lassen sich muster nicht mit dem verstand lösen, eine veränderung findet auf einer anderen frequenz statt, dazu wiederum bedarf es der hilfe von außen. leidet man zb unter chronischer erfolgslosigkeit kann es sein, dass ein seit frühen kindheitstagen manifestierte glaubensatz dich und dein leben blockiert, löst du dieses problem nicht, kannst du machen was du willst, kannst dir 24stunden am tag den arsch aufreißen, es wird dir nichts bringen, dein tun wird nur diesen einzigen erfolg haben, es wird dir die erfolglosigkeit vor augen führen – und das ist die chance, sie musst du nutzen und anfangen deinen glaubensatz aufzulösen, ihn erlösen, das programm verlassen und dir einen neuen print verpassen.
und bedenke: jede absicht die du als idee oder traum in dir trägst, die du nicht mit ganzem herzen und allen konsequenzen spürst und lebst, die du in die zukunft streust, wird dich daran hindern, sie zu verwirklichen. tja, im grunde ist es ganz einfach..
Thema: Schlechtes Essen im ARD-Tatort – über Opfer und Täter
Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors
mir scheint, vodafone verheddert sich absichtlich in strategien, kaum ein/e versprechen/aussage ist bindend, die meisten statements sind irgendwie konjunktiv, angedeutet andeutend, geben sich präpositioniert, selbstkritisch – “wir haben fehler gemacht, es ist halt noch viel zu tun.. etc.” – als wenn nicht längst vieles getan werden könnte..
am ende bezahlt der kunde die kampagne und soll sich allen ernstes auch noch darüber freuen [sich damit identifizieren], ein teil der generation upload zu sein – das nenne ich gefickt eingeschädelt – in der analyse nennt man das S/M-strategie!
& natürlich dient die verwirrende gebührenstruktur nur dem einen zweck, den kunden für blöd zu verkaufen, das wird sich auch künftig nicht ändern und ist selbstverständlich das ziel dieser üppigen kampagne [hey, weg da, mir san mir..].
mich jedenfalls hat die vodafone’sche wucher-mentalität vertrieben, ich lasse mich in zukunft vertraglich lieber wieder teilstaatlich knebeln.. bababa ba bam