wie die REWE group ihren kunden verärgert

habe kürzlich einen brief mit einer zahlungsaufforderung der REWE group bekommen [ das sind die, deren produkte kindliche vornamen haben und total auf qualität setzten – und ganz nebenbei die lebensmittelhoheit anstreben].

was ist passiert? vor eingen tagen wurden von meiner ec-karte an der supermarktkasse 1,98 euro abgebucht, das konto war nicht gedeckt, der betrag wurde rückgebucht. zwei tage später war ein brief der REWE group in der post, mit einer gesamtforderung von 13,48 euro – ich meine, sind die noch ganz sauber?

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ich hatte die 1,98 einen tag danach überwiesen, eine substantielle mail geschickt, die damen und herren über stammkunden-status und kommunikation aufgeklärt, ihnen eine vorschlag unterbreitet.. nichts passierte, keine raktion. heute ist wieder ein brief in der post, mein betrag sei eingegangen, die kosten aber sind geblieben.

warum wartet die REWE group verdammtnochmal nicht einige tage [eine woche] mit dem abbuchprozedere, warum schicken sie dem kunden nach einem einmalig missglückten abbuchvorgang einen tag danach eine fette zahlungsaufforderung ins haus, sind die noch zu retten?

ich weiß nicht, ich finde das wirklich sehr ärgerlich und hätte große freude daran, würde sich auf grund dieses vorgangs [dieses postings] ein deutschlandweiter REWE-boykott formieren und dem konzern zeigen, wie effizient zeitgemäße kommunikation sein kann –  ja, das würde mir gefallen..

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23 Kommentare

Eingeordnet unter alltägliches

23 Antworten zu “wie die REWE group ihren kunden verärgert

  1. Bei Billa und Merkur =REWE Ableger sind die Bankomate direkt verbunden. Ist das Konto nicht gedeckt, spuckt das Gerät die Karte wieder aus.
    Bei SPAR kann man mit Kreditkarte zahlen.
    Ruf an und frag sie, ob sie noch richtig ticken!

  2. hab ich spontan vor der mail gemacht.
    rewe tickt am nabel der zeit, wählst du die nummer der zentrale, landest im call-center in der schleife – nach 5minuten figaro-gedüdel gab ich auf..

  3. Kosten für misslungene Lastschriften wälzen Unternehmen gerne auf die Kunden ab. Bei vielen sind das aber „nur“ fünf Euro, die dann zu zahlen sind…

  4. das dachte ich auch. in meinem fall wurden noch zusätzlich mahngebühr und bearbeitungsgebühr berechnet..

  5. Sascha

    Wo besteht die Bearbeitungsgebühr bei vollautomatisierten Prozessen? Mögen diese Kosten erst einmal aufgeschlüsselt werden. Mein früherer Arbeitgeber hat dann bei solchen Anfragen immer die Segel gestrichen. Was sollten wir auch machen? Zugegeben, dass wir für Banklastschriften nur bei unserer Bank weniger als 1€ gezahlt haben, für die andere Bank max. 2,50€ und der Rest (fast nur) Gewinn ist?

  6. also ich weiß es nicht, dass an einer rücklastschrift gewinn gemacht wird, scheint mir vorgangstypisch [und beabsichtigt] ;o]

  7. Zum Einen muss ich dir natürlich Recht geben. Es ist einfach unerhört, dass ein Unternehmen dem Kunden über solche Wege das Geld aus den Taschen zieht. Andererseits muss man auch mit dieser Gefahr rechnen wenn man mit einer leeren EC-Karte bezahlen möchte 🙂 1,98 ist ja jetzt auch nicht unbedingt ein Betrag welchen man mit der Karte zahlen muss denke ich.

  8. naja – der betrag spielt dabei ja auch nicht die hauptrolle, obwohl er ganz gut für eine kleine polemik taugt :))
    als unternehmensleiter würde ich derartige vorgänge jedenfalls anders handhaben, das abbuchsystem kundenfreundlicher programmieren, sozial verträglicher..

  9. Grobi

    Mir ist das Selbe mit 5,85€ passiert. Also bis jetzt kam von der Bank ein Vermerk, dass diese mangels Deckung nicht abgebucht werden konnten. Mal sehen wir REWE sich verhält…

  10. lass es mich wissen ~/~

  11. pazze

    Ich habe heute 70 € Strafe zahlen müssen, kann das sein ? Brief kam noch nicht.

  12. Sonja

    Hallo, habe auch eine Rücklastschriftgebühr von fast 10 Euro wegen keiner ausreichenden Deckung bekommen. Daraufhin habe ich das von der Bank zurückbuchen lassen. Da ich mir nicht ganz sicher war, habe ich im Internet rechechiert und über REWEs Machenschaften gelernt, dann meinen Bankbearbeiter angerufen,dass er es bitte doch nochmal an REWE überweisen soll, ungelogen 10 MINUTEN !! später. Jetzt kriege ich heute die nochmalige Zahlungsaufforderung mit Gebühren für Adressermittlung, Rückzahlungsgebühr und Bearbeitungsgebühr und Mahngebühr über 20, 50 Euro!!! Obwohl das Geld schon längst dort ist. Mein gutes Recht, das Geld zurückzurufen um herauszufinden, warum die Gebühr so hoch ist, soll ich jetzt so teuer bezahlen!!! Das ist kriminell! Auch die bewusst uneinsichtige Bearbeiterin Frau Adrian- Nattmann, spricht lieber von „Unterstellungen“, als ihrer Kundin entgegenzukommen. „Das sei alles automatisiert und unumkehrbar“. Traurig diese Welt, als ob die das nötig hätten! Was bleibt mir zu sagen? Bisher ein guter Kunde, ab heute gilt für mich und meine Leute : BOYKOTT REWE!!!

  13. diese vorgänge sind sehr ärgerlich und könnten besser gelöst werden, REWE aber hat dazu keine lust, ihr aufwendiges marketing-budget ist auf solvente kunden ausgerichtet .. boykott-androhungen sind zwar verständlich, aber auch unsinnig, letztlich behindern sie einen, eine tiefere erkenntnis aus der sache zu ziehen 🙂

  14. meinke

    der peny in anklam m-v ist wirklich nicht weiter zu empfelen,da dort ein nicht angestelter der nicht gerade sehr sauber aussieht immer die körbe rein schiebt und gleich im anschluß ohne sich die hände zu reinigen oder schutzhandschuhe zu tragen an obst und gemüse sowie andere lebensmittel sortiert.meines erachtens ist es nicht gerade sehr hygeniesch,daherr meide ich und viele bekante schon diesen markt.die marktleiterin und auch die anderen mitarbeiter unterbinden es auch nicht,es hat er den anschein sie unterstützen es noch damit sie weniger arbeiten müssen.
    mfg

  15. meinke, was hat der peny in anklam mit REWE’s abrechnungspraktiken zu tun?

  16. Tim

    Hi, ich bin auch zum Opfer der Rewe Group geworden! Von meiner ehemaligen Bank (HASPA) wurde eine Ec-zahlung bei Rewe zurückgewiesen, obwohl ich 500 Euro Dispo habe und zu dem Zeitpunkt ca 40 Euro im Minus war, darauf hin habe ich alles was ich bei der Sparkasse hatte gekündigt…
    So jetzt zu Rewe, ich habe am 21.8. da eingekauft, das schreiben von der Bank kam am 25.8., daraufhin habe ich in dem Rewe-Markt angerufen und den Sachvehalt geschildert. Ich habe gefragt wie ich das Geld am schnellsten bezahlen kann, sogar angeboten es bar+Rücklasschriftgebühr zu bezahlen, er meinte ich bekomme in den nächsten Tagen einen Brief und dann soll ich einfach überweisen. Heute 16.9. bekomme ich eine Zahlungserinnerung von 41,96 Euro…., mit indirekter SCHUFA-Eintrag Drohung Schock!!! Kaufbetrag: 13,96€, Rücklastgebühren: 6€, Adressauskunft: 14€, Bearbeitung: 5€, Mahngebühr: 3€… Dazu fällt einem wirklich garnichts mehr ein! Der Kaufbetrag wurde mal eben verdreifacht, obwohl man sich mit den in verbindung setzt, jetzt habe ich bei den 2 Bearbeiterinnen, die auf dem Schreiben stehen, während ihrer sprechzeit angerufen und keiner ist ans telefon gegangen!!
    Ich kann nur jedem raten, nicht mehr bei Rewe einzukaufen, abgesehen davon ist Rewe-Markt der teuerste Einzelhandel!

  17. jaja, so läuft das in der abrechnungswelt großer konzerne, da hat man nichts zu lachen 😉 – kann deinen ärger verstehen!

  18. jill89

    Hallo,
    mir ist dasselbe passiert wie euch. Kaufbetrag 7,78€ und Gesamtforderung 34,28€ … GERNE !!!
    Habe heute mit der netten und völlig desinteressierten Frau H. von Rewe telefoniert. Sie hat mir heute UNGELOGEN zu verstehen gegeben, dass man im ReweMarkt mit einer EC-Karte zahlen kann, die vor 5 Jahren mal existiert hat. Ich kriegte vor entsetzen nur ein „Das is ja schön“ heraus. Ich werde mich mit meiner Bank in Verbindung setzen.. NIE WIEDER REWE!!!
    Typischer Fall von Fass ohne Boden …

  19. Das Prozedere ist bei allen anderen Supermärkten nicht anders. Von daher.

  20. Tulpinger

    liebe Leute,
    auch wenn ich mir hiermit die ungeteilte Freundschaft aller zuziehen sollte. Es ist doch jeder für den Zustand seines Girokontos verantwortlich.
    Für den Fall einer kurzfristigen Ebbe sollte eben ein Dispo eingerichtet sein. Da kommt es eben nicht zu den unangenehmen Begleiterscheinungen einer Rücklastschrift oder Nichteinlösung.
    Und nein, auch wenn alles irgendwie automatisiert und vernetzt ist, es entstehen dem Unternehmen Kosten. Da finde ich es nur recht und billig, wenn diese Kosten auf den Kostenverursacher abgewälzt werden. Und dies hat nichts mit Kundenunfreundlichkeit zu tun.

  21. dass jeder für sein konto selbst verantwortlich ist, steht doch außer frage. REWE [und jeder andere grossist] könnte bei rückbuchung eine toleranzwoche einräumen, DAS wäre wirklich kundenfreundlich .. großzügig, und klug. und kommunizieren ließe sich das ebenfalls. augenzwinkernd. in etwa: „wir kennen das, manchmal ist man eben nicht so belastbar …“

  22. dEnix cetinkaya

    Wer zahlt 2 Euro mit der Karte ?

  23. Fernando

    ich zahle auch 35 Cent mit der Karte. Für was hab ich sie? Das Problem ist schlichtweg, folgendes: Wenn aus welchem Grund auch immer eine Rückbuchung erfolgt und man es sofort merkt und dieses „Malheur“ berichtigen will hat man keine Chance! Es ist schlichtrweg nicht möglich seine „Schulden“ zu bezahlen. So ergangen meiner Tochter, weil sie von ihrer Raiffeisenbank zugesicherten Dispo nicht erhalten hat. Und auch ich rede von knapp 20 Euro, also nicht hunderte oder tausende Euro! Der Marktleiter wiegelt ab man soll auf das „Inkassoschreiben warten“… ja ne schon klar… Hauptsache abkassieren. Bleibt nur jedem selbst überlassen seine Konsequenzen zu ziehen…

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