ja, wie? das wüßte ich auch gerne.
das thema geldverdienen mit blogs und die perspektiven führender blogger, diese frage erhöht auch heute noch geringfügig die aufmerksamkeit, sie wird auf jedem panel gestellt und führt immer in die unkreative auflistung von click-relevantz, alpha/beta-ranking, ansehen des betreibers usw.. sind denn die innereien der faktenkuh in der welt virtueller überprüfbarkeit tatsächlich ein garant, potentielle anzeigenkunden von der wirksamkeit ihrer investition zu überzeugen? geht es überhaupt darum und ist image wirklich ein image-träger, kauft man sich einen AUDI, weil er cool kommuniziert wird, oder einen OPEL, weil die kampagne 2008 behauptet, 2009 das auto des jahres zu sein?
kann zb ein kleiner blog der pro tag 1000 besucher hat, eine bessere investition sein als ein von 50000 visits besuchter? (( klammer auf: autokonzerne etwa sollten einen erheblichen teil ihrer werbgelder in blogs investieren, ebenfalls die nahrungsmittelindustrie, die turnschuhindustrie, die erfrischungsgetränkeindustrie und die tageszeitungsindustrie. klammer zu ))
angenommen, ein blogger könnte sich mit einem täglichen blog-post den gegenwert [sagenwirmal] eines scheibenwischerpaares verdienen, wäre das nicht eine wünschenswerte entwicklung?
wie das im detail aussehen könnte, darüber werde ich mir weiterhin gedanken machen und vielleicht kommt sie eines tages, die zündende idee..



3 Antworten bis hierher ↓
entegutallesgut // 11/25/2008 um 8:07
Nein, weißt du warum das keine wünschenswerte Entwicklung ist? Weil man dann gefallen muss und das finde ich beim Blog so schön, ich kann auch anecken, weil ich nämlich mein eigenes Nest beschmutze.
lokalreporter // 11/25/2008 um 8:49
glaub ich nicht, dass du dein nest beschmutzt. gefallen müssen ist nur okay, wenn es sich lohnt. tu was du willst, sei das einzige gesetz! – wie das auf der blogebene gehen soll, weiß ich auch noch nicht +/~
entegutallesgut // 11/26/2008 um 7:54
Streckt man sich nicht automatisch dorthin, wo man mehr Geld verdient, wenn man das System heraus hat?
Wirtschaftlich gesehen ist es natürlich ok. Man müsste sich dann Non-profit-Blog nennen, wenn man nicht mitschwimmt.